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Es lässt sich erkennen, dass bei einem kleinen Körpervolumen der Energieverlust am größten ist. Es lässt sich damit erklären, da mit wachsendem Radius das Verhältnis von der Oberfläche zum Volumen kleiner wird, und daher weniger Energie abgegeben wird und mehr Wärme länger gespeichert wird. Daher ist die Körpergröße der Pinguine in der Antarktis auch größer im Bezug zu den Pinguinen, die in Äquatornähe beheimatet sind, da aufgrund des größeren Körpervolumens mehr Wärme gespeichert wird. Aus dieser Feststellung lässt sich die Bergmannsche- Regel herleiten: Gleichwarme Tiere einer Art und Arten eines Verwandtschaftskreises haben in kälteren Klima eine durchschnittliche höhere Körpergröße als in wärmeren Gebieten.
Man beobachtete, dass die Größe der Ohren sich beim Polarfuchs,
beim Rotfuchs und beim Wüstenfuchs sich sehr unterschieden. Der
Polarfuchs, der in einem kälteren Klima beheimatet ist, besaß die
kleinsten Ohren. Der Wüstenfuchs, der im heißen Klima der Sahara
beheimatet ist, hatte die größten Ohren. Daraus leitet sich die Allensche Regel her: Bei gleichwarmen Tieren einer Art und Arten eines Verwandtschaftskreises ist die relative Länge der Körperanhänge (Extremitäten, Schwänze, Ohren) geringe in kälteren Regionen als in wärmeren Gebieten.
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